Bethlehemgemeinde
Lage
Die Ev. Bethlehemgemeinde liegt im Nordwesten Frankfurts im Stadtteil Ginnheim und grenzt an die Kirchengemeinden in den Stadtteilen Dornbusch und Eschersheim.
Gemeindezentrum, Kirchen, Kitas
Das Gemeindezentrum, die Ev. Bethlehemkirche Fuchshohl und die Kindertagesstätte Fuchshohl befinden sich in der Fuchshohl 1.
Die zweite Kirche der Gemeinde, die Alte Bethlehemkirche (gebaut Ende des 17. Jahrhunderts), befindet sich etwa 500 Meter entfernt am Kirchplatz.
Die zweite Kindertagesstätte der Gemeinde, die Kita Stern von Bethlehem, befindet sich in der Karl-Kotzenberg-Straße 10.
Erreichbarkeit
Das Gemeindezentrum erreichen Sie über die U1, U2, U3, U8 bis Hügelstraße und dann mit dem Bus 39 Richtung Markuskrankenhaus bis Kurhessenstraße. Sie können auch mit der Straßenbahn 16 bis Ginnheim-Endstation und von dort mit dem Bus 39 in Richtung Berkersheim-Mitte bis Kurhessenstraße oder mit dem Bus 64 bis Pfeiferstraße fahren.
Mit dem Auto gelangen Sie über die Ginnheimer Hohl in die Fuchshohl.
Schwerpunkte der Gemeindearbeit
...… jeden Mittwoch, manchmal in Gottesdiensten und anderen Veranstaltungen.
Mit ein wenig Trommelerfahrung können Sie jederzeit einsteigen.
Einfach vorbei kommen und ausprobieren.
Unser Lehrer ist Ismael Seck
www.drum-conversation.com
Treffpunkt: mittwochs 16.30 Uhr in der Kirche Fuchshohl
Kosten monatlich 40 €
info(at)evangelische-bethlehemgemeinde.de
Trommelgottesdienst zum Mitmachen
am
18. Oktober um 18 Uhr
in der Andreaskirche
Jesus Christus spricht: Ich bin gekommen, damit sie das Leben haben und es in Fülle haben.
Johannes 10,10 (E)
...
Um „Trennung und Segen“ geht es an dem Aktionstag von MainSegen am Samstag, 26. September 2026 in der evangelischen Sankt Katharinenkirche, An der Hauptwache, Innenstadt. Von 12 bis 18 Uhr werden an verschiedenen Stationen Angebote gemacht: Ob Trauer oder Wut, ob Freude über einen Neuanfang und Freiheit – das Spektrum dessen, was einen während oder nach einer Trennung beschäftigt, ist groß und hat hier einen Ort. Jeweils zur vollen Stunde findet eine Andacht statt. Menschen, die eine Trennung hinter sich haben, sind herzlich eingeladen, sich in der Kirche umzuschauen, kleine Rituale auszuprobieren und sich einen Segen zusprechen zu lassen – einzeln oder auch als ehemaliges Paar.
Mehr Infos unter www.mainsegen.de
Zum 1. Januar 2027 wird aus dem Nachbarschaftsraum 6 die
Von links nach rechts: Prodekanin Dr. Stefanie Brauer-Noss, Pfarrerin Meike Sohrmann (Festeburg), Pfarrerin Sabine Fröhlich (Hanna), Pfarrer Benjamin Krieg (Kreuz), Pfarrerin Tina Greitemann (Dornbusch), Dekanatskantor Bernd Lechla, Gemeindepädagogin Andrea Kämper, Pfarrer Loïc Berge (Emmaus), Kirchenmusiker Michael Buschmann, Pfarrerin Anne Kampf (Bethanien, Michaelis), Vikarin Victoria Reichard (Dornbusch), Vikar Lars Maihöfner (Hanna), Pfarrerin Anja Harzke (Dornbusch), Pfarrerin Susanne Domnick (Bethlehem) seit Juni im Ruhestand, Vikarin Franka Henkenborg (Hanna),
Pfarrerin Christine Streck-Spahlinger (Hanna), Jugendreferentin Lexa Neudert.
Zum Nachbarschaftsraum gehören die Gemeinden Bethanien, Bethlehem, Dornbusch, Emmaus, Festeburg, Hanna mit den Standorten Andreas und Nazareth, sowie Kreuz und Michaelis. Die Zahl der Pfarrstellen im Nachbarschaftsraum wird sich von jetzt 8,5 auf 6 im Jahr 2029 reduzieren. Prädikantinnen und Prädikanten, die ihren wertvollen Dienst auch weiterhin leisten, werden nur noch begrenzt finanziert. Es wird nicht mehr in jeder Kirche an jedem Sonn- und Feiertag ein Gottesdienst stattfinden.
Das Kirchenjahr 2025/26 ist ein Probelauf, den alle acht Kirchenvorstände unterstützen. Uns – Verkündigungsteam und Kirchenvorständen – ist folgendes wichtig: Wir sind gemeinsam für die Gottesdienste in allen zehn Kirchen unseres Nachbarschaftsraums verantwortlich und versuchen, eine faire Verteilung schon jetzt einzuüben. Wir sammeln jetzt erste Erfahrungen und freuen uns zum Ende des Kirchenjahres über Ihre Rückmeldungen.
Das Kirchenjahr in Kürze:
Neben den vertrauten Gottesdiensten bieten wir andere Gottesdienstformate an und laden im Nachbarschaftsraum dazu ein. Sie können also die meisten Gottesdienste wie gewohnt in Ihrer Gemeinde besuchen oder die Vielfalt von Gottesdienstfeiern entdecken, wenn Sie sich im Nachbarschaftsraum orientieren. Wir wünschen uns lebendige Gottesdienste, die uns miteinander verbinden und uns im Glauben stärken.
In Gemeindebriefen, in den Aushängen und auf den Homepages unserer Gemeinden finden Sie das vielfältige Angebot im Nachbarschaftsraum. Nutzen Sie die Gelegenheit, neue Orte und Menschen kennenzulernen und gemeinsam Gottesdienste zu erleben.
Kommen Sie, feiern Sie mit! Gemeinsam sind wir unterwegs durch das neue Kirchenjahr. Wir freuen uns auf Sie / Euch!
Pfarrerin Anne Kampf, Pfarrerin Susanne Domnick